getriebene

„Ein getriebener Mensch ist stets auf der Jagd nach Anerkennung und Bestätigung. Diese Sehnsucht kann zur Sucht werden, weil letztlich die Leistung definiert, wie wertvoll er oder sie ist.
Ein getriebener Mensch strebt nach Einfluss und achtet darauf, wie er bei anderen ankommt. Der persönliche Ruf ist ihm wichtig: „wie werde ich wahrgenommen?“
Der getriebene Mensch ist so sehr mit dem Erreichen der gesteckten Ziele beschäftigt, dass ihm kaum mehr Zeit bleibt, innezuhalten und zu prüfen, ob die Wege dorthin der eigenen (Glaubens-) Überzeugung entsprechen.
Der getriebene Mensch muss gewinnen, um bei anderen gut dazustehen. Das führt in viele Machtkämpfe – kleine und große. Wird der Machtkampf gewonnen, dann liefert ihm das den Beweis, dass er wichtig und wertvoll ist.“

Eine ganz andere Erfahrung formuliert David: „Ich bin zur Ruhe gekommen. Mein Herz ist zufrieden und still. Wie ein Kind in den Armen seiner Mutter, so ruhig und geborgen bin ich bei dir!“ (Psalm 131,2)

Diese guten Gedanken aus einem Beitrag zum Jahr der Stille hatte ich mir am Jahresanfang notiert und seitdem im Zeitplaner gehabt – leider weiß ich die genaue Quelle nicht mehr.

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