leben und arbeiten

„Hierzulande ähnelt Arbeit eher so etwas wie Muskelaufbau: sie muss weh tun, sonst bringt sie nichts. Entsprechend gestresst sind wir bei unserem Tagwerk. Und ausgerechnet diejenigen, die Arbeit haben, lieben sie häufig nicht. Das, was sie tun, tun sie nur, um es eines Tages nicht mehr tun zu müssen.“

Sätze aus einem kleinen, doch gehaltvollen Artikel bei Jochen Mai. Er skizziert einige Gedanken, warum Leben und Arbeiten eigentlich keine Gegensätze sind (wie es etwa der Begriff „Work-Life-Balance“ impliziert) und warum wir die positive Wirkung von Arbeit auf unser Leben ganz neu schätzen lernen sollten. Denn ein Beruf, der uns erfüllt, ist „keine Belastung, sondern eine Freude“.

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