sine vi, sed verbo

Es gibt nicht die eine evangelische Predigt. Es gibt nicht den einen Stil, die eine Art zu reden und zu denken. Es gibt die Vielfalt unterschiedlicher Redeformen und Redeweisen. Die frohe Botschaft ist es, die bei aller Vielfalt die Wiedererkennbarkeit ermöglicht und die evangelische Christinnen und Christen in aller ihrer Vielfalt identifizierbar macht.

Predigerinnen und Prediger reden inmitten der Kultur und dem Kontext der Gegenwart, werden aber erkennbar und unterscheidbar durch das, was sie sagen. Wenn diese Mitte klar ist, können wir uns der Vielfalt der Stile immer neu öffnen. Die frohe Botschaft des Evangeliums in einer Sprache zum Klingen bringen, die Menschen heute anrührt. Das bedeutet auch einen Aufbruch unserer Sprache.

In unserer pluralen Gesellschaft ist ein gemeinsames Zeugnis der Christinnen und Christen von großem Gewicht.

Einige gute Sätze aus der Ansprache der EKD-Ratsvorsitzenden Margot Käßmann bei der Eröffnung des Zentrums für evangelische Predigtkultur.

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