die freude wählen

Immer wieder begegne ich Menschen, die mit ihren privaten oder dienstlichen Verhältnisse unzufrieden sind. Lebens- und Glaubensfreude scheint schwer zu finden und manche haben das Klagen zu einer hohen Kunst verfeinert. Und ich merke es auch an mir selbst: in uns Menschen steckt einfach eine starke Anziehung für Sorgen und depressive Stimmungen – wir scheinen eine tiefsitzende Tendenz zu haben, immer auf das ‚halb leere Glas‘ zu sehen, anstatt auf das halb volle. Dazu  fielen mir heute diese Sätze auf:

„What brings the joy we so much desire? Are some people just lucky, while others have run out of luck? Strange as it may sound, we can choose joy. Two people can be part of the same event, but one may choose to live it quite differently than the other. One may choose to trust that what happened, painful as it may be, holds a promise. The other may choose despair and be destroyed by it.“

Zu unserer Menschlichkeit gehört immer die Freiheit, zu wählen. Und manchmal auch, ganz bewusst anstelle der miesen oder depressiven Reaktion die Freude zu wählen. Und in dem, was geschieht, die Verheißung zu entdecken.

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