papst 2.0

Auch Benedikt XVI. ging neulich wieder 2.0 – in seiner Botschaft zum „Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel 2010“. Nachdem auch die römisch-katholische Kirche sich inzwischen von statischen Webseiten zur aktiven Nutzung der social media bewegt, ermutigt der Papst unter missionarischen und seelsorgerlichen Gesichtspunkten ausdrücklich dazu:

„Auch in der digitalen Welt soll bekannt werden, daß die Zuwendung Gottes zu uns in Christus nicht eine Sache der Vergangenheit ist und auch keine gelehrte Theorie, sondern eine ganz und gar konkrete und aktuelle Wirklichkeit.“

Das Ganze liest sich zwar naturgemäß sehr priesterzentriert (wobei man sich angesichts wachsenden Priestermangels auch fragt: was sollen die noch alles tun?) – aber die Richtung stimmt. Denn das Evangelium gehört auch mitten in die vielfältigen Möglichkeiten der social media.

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