twitter als nachfolgeübung

„Twitter makes me a better Jesus disciple“ schreibt Leonard Sweet (den ich sonst nicht kenne) und beschreibt fünf Arten, in denen Twitter sein Leben und auch seine Nachfolge verändert hat:

„Twitter kennt nur zwei Kategorien: wem du folgst, und wer deine Follower sind. Twitters kategorischer Imperativ ist Nachfolge, nicht Leiterschaft. Die Stellung Jesu ist „Leiter“. Meine grundsätzliche Position ist „Nachfolger“. Auch wenn Jesus mich an die Front ruft, leite ich immer noch „von hinter ihm“. In den letzten fünfzig Jahren hat die Kirche ein Wort zu Fetisch gemacht, das im Neuen Testament fast nicht zu finden ist („Leiter“) und hat dafür einen Begriff ignoriert, der dort hundertemal vorkommt („Nachfolger, Jünger“). Twitter deshalb eine tägliche Erinnerung, dass nicht alles mit Leiterschaft steht und fällt, sondern mit Nachfolge. Es kommt darauf an, wem ich folge, und wer mir folgt. Der Name „Christen“ wurde den Gläubigen in Antiochien gegeben, weil die Menschen in ihnen den Christus sahen, dem sie nachfolgten (Apg. 11,26).“

Hier gehts (auf englisch) mit den anderen Punkten weiter.

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