krisenworte

„Ein neues Verhältnis zur Zeit in Wirtschaft und Gesellschaft ist also der zentrale Mentalitätswandel, der aus der Krise hervorgehen könnte. Es wird neuerdings viel von Vertrauen und Verantwortung geredet. Beide sind nötig; beide setzen aber voraus, dass das extrem kurzfristige Denken der Führenden aufhört. Worauf es ankommt, ist, dass vor lauter Konjunkturpaketen und Rettungsschirmen der Blick auf die Zeit nach der Krise nicht getrübt wird. In diesen Jahren entscheidet sich, in welcher Welt die nächste Generation der Bürger freier Gesellschaften leben wird.“

Schrieb im Frühjahr der letzten Monat verstorbene Ralf Dahrendorf

„Zeit und Ewigkeit, Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft schrecken uns nicht mehr. … Nur der Christ kann ganz in der Gegenwart leben. Denn die Vergangenheit ist ihm durchgestrichen, und die Zukunft ist ihm gewiss.“

Jochen Klepper

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