farewell michael

Ich hatte zwar beiläufig einmal von Krankheit gehört, aber die Nachricht vom Tod Michael Crichtons hat dann heute doch überrascht. Schade! Denn da geht einer, den ich immer gern als ‚Entspannungslektüre‘ gelesen habe, seit mir als Jugendlicher einmal ‚Andromeda‚ in die lesehungrigen Finger fiel. Der Würdigung im LiteraturCafe kann ich mich nur anschließen:

„Seine Thriller konstruierte und komponierte Crichton oft meisterlich, sowohl was Handlung, Spannungsbogen und Personen betraf. Perfekte, für den Leser geschaffene Unterhaltung mit oft ernstem Hintergrund. Wie kein anderer erläutert Crichton technische Hintergründe und Zusammenhänge fast beiläufig, ohne dass dies – wie so oft in anderen Romanen – die Handlung bremst und den Leser nervt.“

Keine Wunder, dass die offizielle Webseite heute öfters zusammebrach.

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