“Je mehr wir für Gott tun, umso schwerer ist es die Zeit zu finden, mit ihm zusammen zu sein. Man beginnt, den Glauben mehr auf Erfahrungen zu bauen als auf Gottes Wort. Eine Weile kann man sich damit über Wasser halten, dass sich ein guter Freund bekehrt hat, dass man eine übernatürliche Heilung erlebt hat oder Gott ein Gebet erhört hat. Aber irgendwann kommt der Punkt, an dem auch die beste Erinnerung langweilig wird…”
Die Theolounger haben einen älteren Beitrag von Storch neu aufgelegt: ein bedenkenswertes Plädoyer für die notwendige Verwurzelung im Wort Gottes, die uns vor lauter christlicher Praxis zu oft verlorengeht.
